Unsere Kühe haben alle Hörner. Das hat viele Vorteile, hier möchte wir Ihnen einige aufzählen:
Wenn es bei uns mal vorkommt (und das ist wirklich selten), dass eine Kuh eine kleine Schürfwunde hat, wird diese sofort mit Wundheilsalbe behandelt.
Auch findet bei unseren Kühen eine Rangordnung statt, diese wird vor allem im Herbst "gemessen", wenn sich nach dem Alpsommer wieder alle Tiere sehen. Wobei es dieses Jahr friedlich zu und her ging.
90% der Kühe werden heute enthornt, weil sie im Laufstall so weniger Platz brauchen.
Von Tamara Fretz, Mitarbeit: Anet Spengler Neff und Markus Bär
Quelle: IG Hornkuh, Armin Capaul
Unsere Rinder werden mit einem Hornjoch gejocht. Das heisst Ihre Hörner wachsen ins Hornjoch hinein. So wird die Verletzungsgefahr nochmals auf ein Minimum reduziert. Wenn wir nichts an den Hörnern machen würden, wachsen diese gerade aus dem Kopf heraus, oder nach unten, was die Kuh beachtlich stören würde. Für das Tier ergibt das Hornjoch keinerlei Schmerzen. Das Joch wird nur über kurze Zeit getragen.
Die Simmentalerkühe sind eine Schweizer Rasse, die ihren Ursprung im Simmental, im Berner Oberland hat. Damals war die Simmentalerkuh noch eine Dreinutzungskuh, sie leistete Arbeit und produzierte Milch, später dann Fleisch in bester Qualität.
Im 19. Jahrhundert wurden die ersten Simmentaler Kühe nach Österreich, Süddeutschland, ja sogar Russland exportiert. Ab 1930 hat sich der Exportkreis verbreitet, so dass Simmentaler Kühe heute in über 30 Ländern und auf allen Kontinenten vorkommen. Doch die Simmentaler Reinzucht, so wie wir sie in der Schweiz kennen, ist unvergleichlich.
7 Tage 24 h
Selbstbedienung
Bezahlung Bar mit Twint
und Karte möglich.
